Schnell aus der Puste

Schnell aus der Puste: Ursache & Soforthilfe

Warum sind wir so schnell aus der Puste? Selbst wenn wir uns nicht gerade im Fitnessstudio abgerackert haben und lediglich ein paar Stockwerke laufen, anstatt die Rolltreppe oder den Fahrstuhl zu nehmen. Die ständige Atemnot betrifft aber nicht nur Raucher und übergewichtige Menschen.

Die fehlende Waldluft in Großstädten definiert einen Teil der Gründe, warum wir so schnell aus der Puste sind. Was du dagegen tun kannst, erfährst du in diesem Ratgeber.

 

Schnell aus der Puste durch belastete Atemluft

Wir leben in einer künstlichen Welt, in der künstliche Duft- und Aromastoffe dominieren. Durch Großproduktionen, welche unseren Wohlstand immer weiter voranbringen sollen, entstehen jede Menge Abfallprodukte, welche zunehmend eine Bedrohung für unsere Atemwege darstellen und dafür sorgen, dass auch gesunde Menschen schnell aus der Puste sind. Der Smog in Großstädten und in industriellen Ballungsgebieten trägt ebenfalls seinen Teil dazu bei.

 

Unerlässlich für unsere Gesundheit: Wasser in seiner energetischen Form

Aufgrund der Abfallbelastung verliert das Wasser welches sich in unserer Atmosphäre befindet, seine energetische Form. In unserer Atemluft dominieren Feinstaub und Toxine, woran sich die Wassermoleküle binden. Außerdem wird die in der Atemluft enthaltene Luftfeuchtigkeit negativ beeinflusst.

Der Grund dafür ist die großflächige Vernichtung unserer natürlichen Umgebung. Wir sind immer weiter bestrebt, die widernatürliche Atmosphäre auszubauen.

 

Die Folgen sind gravierend

Schnell aus der Puste TippsDie negativ beeinflusste Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass deine Nasen-Schleimhäute austrocknen. Das menschliche Riechorgan, also unsere Nase verliert die natürliche Filterfunktion. Diese kann entweder eingeschränkt werden oder vollständig ausfallen.

Werden die Eindringlinge nicht mehr gefiltert, belasten diese unseren Körper und wirken sich schädlich auf unsere Gesundheit aus. Das betrifft vor allem:

  • Feinstaub
  • Pollen
  • Viren
  • Bakterien

Aufgrund dieser Belastung werden auch die Bronchien in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch kann es passieren, dass die Abwehrfunktion der Bronchien außer Kraft gesetzt wird. Die Folge: Unsere Bronchien verschleimen und es fällt uns zunehmend schwerer, die belastenden Partikel wie zum Beispiel den Feinstaub abzuhusten.

Dabei entsteht ein Wassermangel, welcher weitere Einschränkungen für unsere Atemorgane mit sich bringt. Der in der Atemluft enthaltene Feinstaub sorgt dafür, dass wir schnell aus der Puste sind, indem dieser bis in unsere Lungen vordringt und dort dafür sorgt, dass die Alveolen nicht mehr richtig funktionieren.

 

Was ist die Aufgabe der Alveolen?

In ihrer natürlichen Funktion dienen die Alveolen dem Gastaustausch. Dieser Gastaustausch lässt sich nur mit seiner speziellen Membran durchführen.

Der in der Luft befindliche Feinstaub sorgt nicht nur dafür, dass wir schnell aus der Puste sind. Der permanente Wassermangel in der Atmosphäre sorgt dafür, dass diese Membran nach und nach zerstört wird.

 

Worin besteht die Gefahr eines eingeschränkten Gastaustauschs?

Sobald der Gastaustausch in unseren Lungen reduziert wird, kann auch das Blut nicht mehr mit genügend Sauerstoff angereichert werden.

Dies ist jedoch nicht das einzige Problem: Ist der Sauerstoffgehalt zu niedrig, kann das Blut kein CO2 mehr entsorgen. Dies führt nicht nur dazu, dass wir schnell aus der Puste sind, auch moderne Krankheiten werden dadurch begünstigt.

 

Ein Ende der Atmosphären-Belastung ist leider nicht in Sicht

Aufgrund der stetig ansteigenden Belastung in der Atmosphäre durch Feinstaub und Toxine, ist auch eine Verschiebung des Alterungsprozesses erkennbar. Bis vor einigen Jahren lag der Durchschnitt bei 70 bis 80 Jahren.

Inzwischen sieht die Sache anders aus, denn durch zelluläre und organische Veränderungen, wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, Krankheiten zu unterliegen, welche für junge Menschen eher untypisch sind. Der Alterungsprozess hat sich so weit nach vorn verschoben, dass Wissenschaftler mittlerweile von einem Durchschnittsalter zwischen 40 und 50 Jahren sprechen.

 

Schnell aus der Puste und typische Alterserkrankungen

Es gibt zahlreiche gesundheitliche Einschränkungen, welche im Alter typisch sind beziehungsweise häufig auftreten. Dazu gehören Krankheiten wie:

  • Diabetes mellitus Typ II
  • Arthrose
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Osteoporose
  • Krebs
  • Erkrankungen der Gehirngefäße
  • Bronchitis

Die Medizin definiert den Lebenszyklus als eine Vitalitätsfunktion, welche abhängig vom Alter ist. Sinkt der Wert der Vitalität unter 50 Prozent, geraten wir nicht nur schnell aus der Puste.

Ein derart niedriger Wert reicht nicht mehr aus, um die für ein gesundes Leben erforderlichen Funktionen uneingeschränkt aufrechtzuerhalten. Dann kann es zu den typischen Alterskrankheiten kommen.

 

Welche Rolle spielt unsere Lunge?

Aus der inneren Medizin geht immer wieder hervor, dass die Lungenfunktion nachlässt. Und dies geschieht häufig im Zusammenhang mit dem Nachlassen der Aufnahmekapazität von Sauerstoff. Dies hat zur Folge, dass wir schneller aus der Puste sind und unsere Lebensqualität deutlich eingeschränkt wird.

Doch die Folgen sind noch weitreichender: Der Blutfluss in Leber und Gehirn wird reduziert, wobei auch der Herzschlag sowie dessen Volumen reduziert wird. Auf neurologischer Ebene führt beides dazu, dass sowohl die Gedächtnisfunktion, als auch die Organfunktionen sowie hormonelle Steuerungen negativ beeinflusst und dadurch reduziert werden.

 

Was kann ich dagegen tun?

Schnell aus der Puste UrsachenDie widernatürlichen Bedingungen welche sich der Mensch selbst geschaffen hat, sorgen dafür dass wir nicht mehr richtig atmen können. Theoretisch müssten wir uns in einem einwandfreien ökologischen System aufhalten, um nicht so schnell aus der Puste zu geraten und stattdessen weder frei durchatmen können.

Dies klappt am besten im Wald. Waldluft lässt sich zwar nicht trinken, jedoch tief und regelmäßig einatmen. Zumindest für diejenigen, die das Glück haben in Waldnähe oder sogar im Wald zu wohnen. Menschen in Großstädten können dieses Glück der frischen Waldluft kaum für sich in Anspruch nehmen. Deshalb ist es wichtig, die frische Waldluft zu sich nach Hause zu holen.

 

Waldluft zu Hause: Geht das?

Die optimale Lösung beschreibt nicht einfach nur eine Filteranlage, welche unsere Luft reinigt und damit alle Probleme löst. Vielmehr geht es darum, die Bestandteile der Atmosphäre in energiereiche Atemluft umzuwandeln. Und dafür steht das brain+ Gerät zur Verfügung, welches sowohl zu Hause, als auch am Arbeitsplatz eingesetzt werden kann.

Hierbei handelt es sich um eine innovative Weiterentwicklung der bestehenden und altbekannten Sauerstofftherapien. Man fand heraus, dass nicht nur die Zugabe von Sauerstoff, sondern vor Allem auch das Nachahmen der Fotosynthese mit der Neubildung von Chlorophyll für die Energetisierung des Körpers essentiell ist.

 

Was kann brain+ und was ist das Besondere daran?

Die Wirkungsweise des brain+ Geräts basiert auf den natürlichen Gegebenheiten, wie wir diese primär im Wald vorfinden. Elektrisch aufgeladene Wassermoleküle werden als hexagonales Wasser zur Verfügung gestellt, in dem diese mittels Sauerstoff gelöst werden. Die energetische Wirkung in unserem Körper wird dadurch erhöht und lässt sich dank 2000facher Vergrößerung mit der klaren und sauberen Waldluft vergleichen.

Der Überschuss an Energie kann dann vom Körper gewinnbringend weiter investiert werden. Es kommt zu einer schnellen Anti-Aging-Wirkung, ebenso wie auch dem Lindern von Beschwerden.

 

Kann ich brain+ überall einsetzen?

Es gibt keinen Grund noch länger auf brain+ zu verzichten. Überall wo frische und saubere Waldluft gewünscht ist, kann das Prinzip effizient genutzt werden: Sowohl zu hause, als auch auf der Arbeit.

Alle Informationen rund um das Wirkprinzip findest du auf unserer Webseite. Sicherlich hast du Fragen. Aus diesem Grund möchten wir dich bitten, deine Nachfrage direkt an: Support@brain-plus.de zu richten. Wir freuen uns auf deine Nachricht.

Alles Gute,

Weißes Rauschen

Schreibe einen Kommentar

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen

All articles loaded
No more articles to load