Atmosphäre

Frische Luft: Geheimnisse einer gesunden Atem-Atmosphäre

Was hat der Mensch mit einem Delfin gemeinsam? Delfine lächeln sympathisch. Das kann so gut wie jeder Mensch. Delfine kommunizieren gern und haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach tiefen Beziehungen. Darin findet sich sicherlich auch der ein oder andere Mensch wieder. Und nicht zuletzt haben sich Delfine die frische Luft und insbesondere das kühle Nass zu eigen gemacht. Was hat das jetzt mit uns zu tun? Ohne technische Raffinessen springen Menschen in der Regel nicht im eleganten Bogen 7 Meter hoch durch die Luft und schwimmen auch nicht 24/7 durch Ozeane.

Auch, wenn wir nicht so mühelos hoch durch die Luft springen, so atmen wir natürlich beständig Luft ein und aus. Tatsächlich aber sind wir auch mit dem Element Wasser so selbstverständlich verbunden wie ein Delfin. Wir alle sind regelrechte „Wasserratten“, auch, wenn manche von uns gar nicht gerne schwimmen oder lieber Schorle statt Wasser pur trinken. Was viele nicht wissen, ist, dass wir in jedem Augenblick, in jedem Atemzug mit dem Element Wasser verbunden sind.

 

Frische Luft braucht Wasser

„Der kleine Atmos“frische Luft bei Hitze ein kleiner Wasser-, Luft- und Atembotschafter mit Delfinflosse kann es kaum  erwarten, sein Wissen mit dir zu teilen. Hier ist ein kleiner Aperitif für Neugierige, Hellhörige und bereits genießerische Atem-Sommeliers und diejenigen, die es werden wollen: Wagen wir den Sprung ins erquickende Nass! Denn Wasser ist die Nabelschnur, die uns am Leben erhält. Ohne Wasser könnten wir langfristig gar nicht atmen. Ein anschauliches Beispiel dafür liefert die Raumfahrt: Auf den Raumstationen der USA konnten die Besatzungsmitglieder bis zu drei Tagen ausharren. Teammitglieder der UDSSR verbrachten hingegen gesundheitlich unbeschadet bis zu einem halben Jahr auf ihrer Raumstation. Was macht diesen außerordentlichen Unterschied möglich?

Die US-Teammitglieder hielten sich in einer reinen Sauerstoffumgebung auf (bis 2000). Besatzungsmitglieder der UDSSR hatten jedoch die Luftumgebung ihrer Raumstation der natürlichen Luftumgebung der Erde, der sogenannten „Habitalen Zone“, nachempfunden. Auf unserer Erde ist Wasser ein natürlicher Bestandteil der Luftumgebung. In unserer Habitalen Zone sind wir also nicht nur von Luft, bestehend aus Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2) , Argon (Ar) und Kohlenstoffdioxid (CO2) umgeben, sondern auch in eine wasserhaltige Atmosphäre eingebettet. Diese sogenannte „Atem-Atmosphäre“ und das darin enthaltene Wasser atmen wir als Luftfeuchtigkeit zusammen mit der Luft ein und aus. Frische Luft vitalisiert unseren Körper. Dabei ist Wasser offenbar noch viel bedeutsamer als der allseits bekannte Sauerstoff.

 

Weshalb ist das bisher kaum jemandem, auch nicht der Schulmedizin, aufgefallen?

Das liegt unter anderem daran, dass das Wasser in unserer Atmung für die menschlichen Sinne nicht direkt wahrnehmbar ist. Schauen wir beispielsweise in eine licht-durchflutete Baumkrone hinauf, sehen wir auch nicht, wie der Baum Photosynthese betreibt. Aber wir atmen den Sauerstoff als ein für uns wesentliches lebenserhaltendes Entstehungsprodukt mit großer Selbstverständlichkeit ein. Sauerstoff wird durch eine Reaktion von CO2, Sonnenlicht und Wasser im Blattgrün gebildet und ist ein Nebenprodukt der Glukosebildung – der Wachstumgsgrundlage für sämtliche Pflanzen. Darauf baut wiederum unsere gesamte physische Nahrung auf.

 

EZ-Wasser: Ein Hauptmerkmal der Habitalen Zone

frische Luft schnappenMit Blick auf unsere Luftnahrung, kommt nun wieder das Wasser ins Spiel. In unberührter Natur, wie in Wäldern, ist die Habitale Zone unseres Planeten noch intakt. Denn dort ist sie nicht von industriellen Giftstoffen beeinträchtig. Was unsere Habitale Zone so einzigartig und für das Wohlbefinden unseres Körpers unentbehrlich macht, ist der hochwertige Wasseranteil der Atem-Atmosphäre. Das darin enthaltene Wasser hat eine ganz besondere Erscheinungsform: Es liegt im 4. Aggregatzustand vor. Flüssiges Trinkwasser, dunstige Wolken am Himmel, oder der Eiswürfel im Lieblingsgsdrink – diese drei Erscheinungsformen gehören zu unserer allgegenwärtigen bewussten Lebensrealität, aber tatsächtlich hat Wasser noch eine 4. Erscheinungsform! Prof. Gerald H. Pollack – Wissenschaftler und Pionier auf dem Gebiet des Bioengeneerings – entdeckte mit seinem Forschungsteam, den vierten Aggregatzustand des Wassers. Dieses Wasser hat eine hexagonale molekulare Struktur, die einer frischen Bienenwabe ähnelt.

Wasser im 4. Aggregatzustand, von Pollack auch „EZ-Wasser” genannt, funktioniert wie eine Batterie. Es kann Sonnenlicht-Energie aufnehmen und wieder abgeben. Der bekannte Forscher und Physiker Prof. Karl-Heinz Röber fand heraus, dass dieses Phänomen auf elektrophysikalischen Grundlagen, also Gesetzmäßigkeiten von Energieausgleich beruht: Bereits die alte chinesische Medizin wusste schon vor 5000 Jahren, dass ein Energiegleichgewicht im Organismus der ausschlaggebende Faktor für unsere Gesundheit ist.

 

Was bewirkt EZ-Wasser in unserem Körper?

Mit dem EZ-Wasser stellt die Natur eine kostbare Energiequelle bereit, die unseren Organismus im Gleichgewicht hält: Das energetisch aufgeladene EZ-Wasser wurde im Wassergehalt der Atem-Atmosphäre und auch im menschlichen Körper auf zellulärer Ebene entlang der Zellmembran nachgewiesen. Dieses Phänomen deutet auf eine schöpferische Verbindung zwischen der Atem-Atmosphäre und unserem Organismus hin: Viele wissen nicht, dass Wasser der Katalysator für unsere Lungenfunktion ist. Die menschliche Lunge braucht eine Aufnahme von energiereichem EZ-Wasser über die Atmung, um den Gasaustausch über die Alveolen (Lungenbläschen)  ermöglichen zu können. Dabei hat das EZ-Wasser mit seinen besonderen Eigenschaften ähnliche Effekte wie eine Oberflächenimprägnierung. Es hält die Alveolen elastisch und damit funktionstüchtig. Diese geben die Bestandteile der Luft, insbesondere O2, an unsere Blutzellen weiter und transportieren CO2 wieder aus unserem Organismus.

 

Industrielle Luftverschmutzung beschädigt EZ-Wasser

Durch die zunehmende industrielle Luftverschmutzung wird die Energiespeicherfähigkeit des EZ-Wassers beeinträchtigt, wodurch unser Wohlbefinden und langfristig unsere Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen wird. In verunreinigter Umgebung die Luft anzuhalten, ist eine Übergangslösung für 3 Minuten. Was können wir also tun? Zurück zu den Wurzeln, der Wald ruft! Es spricht alles dafür, so oft wie möglich wie ein Walddelfin durchs Grüne zu springen und Wald zu baden. In gesunder Wald-Atem-Atmosphäre können wir unseren Körper wieder mit Energie volltanken und damit einen Ausgleich zu unseren größtenteils unnatürlichen Lebensbedingungen schaffen. Der Wald hält noch so manches Geheimnis bereit: Die Rede ist von Terpenen, Faszien und heilsamem Grün… So viel soll gesagt werden: Die Natur ist ein zutiefst intelligenter Organismus auf den Grundlagen von Kommunikation, Symbiose und Koexistenz. Wir können nicht nur von Luft und Liebe leben. Stimmt. Aber mit Luft, Liebe, Licht und Wasser lebt es sich richtig und zwar richtig gut.

 

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Alles Gute

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